Karriere aktiv managen

Auch heutzutage lässt sich eine Karriere planen, aktiv beeinflussen und in die richtigen Bahnen lenken. Wir möchten Ihnen in dieser Rubrik Schritt für Schritt eine Anleitung geben, wie Sie am erfolgreichsten bis in die höchste Führungsebene eines Grosskonzerns kommen. Selbstverständlich ist jede Karriere individuell und nicht jede Person möchte CEO eines Fortune 100 Konzerns werden. Zudem spielen Glück, Privatleben und gewisse Gegebenheiten stets eine wesentliche Rolle. All das ist auch gut so. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die Ihre Chancen erhöhen. Darauf soll in der Folge eingegangen werden.

 

 

Early stage - Kindeszeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Region

In welcher Weltregion Sie leben und Ihre Kindheit verbringen hat bereits einen wesentlichen Einfluss auf Ihre Karriere. Leider ist es nach wie vor so, dass Menschen aus Drittweltländern eine wesentlich geringere Chance haben in einem Industriestaat Karriere zu machen, wie Menschen, die bereits in einem Industriestaat leben. Wir halten nicht viel von Frühchinesisch, da es wissenschaftlich höchst umstritten ist, ob das Kind überhaupt die Sprache lernen kann, wenn nicht mindestens ein Elternteil die Sprache spricht. Tatsächlich lohnt sich nur dann ein Kind bilingue zu erziehen, wenn die Sprache zu Hause auch gelebt wird. Welche Sprache ist für das Kind in diesem Alter noch nicht relevant.

 

Der Sport

Eine viel wichtigere Weiche lässt sich ab 3-4 Jahren mit Sport stellen. Sportarten, bei dem ihr Kind als Erwachsenes mit Entscheidungsträgern in Kontakt kommt, sind Tennis, Golf und Polo. Letzteres fällt aus naheliegenden Gründen im Kindesalter weg. Falls das Kind Interesse zeigt, lassen Sie es also zum Tennis- oder Golfunterricht gehen.

 

Die Musik

Nach wie vor ist das Instrument, das in allen elitären Kreisen gern gesehen ist, das Klavier. Auch hier gilt, zwingen Sie Ihr Kind nicht zum Unterricht, aber wenn es Interesse hat, empfehlen wir Klavierstunden zu nehmen. Es wird zumindest Ihnen ein paar schöne musische Momente bringen.

 

 

 

 

Teenager – Training, Training, Training

 

Teenager- Jahre sind für die meisten Eltern schwierig. Lassen Sie ihr Kind Rebel sein und geben Sie bei den wichtigsten Themen Steuer. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind weiterhin Sport betreibt. Sport und der damit verbundene Wettkampf und die Fähigkeit sich durchzubeissen, werden später extrem wichtig sein. Gerade der sportliche Ansatz, wonach kontinuierliches Training letztendlich den Körper immer weiter bringt, kann auch später im Berufsleben angewendet werden. Egal welcher Sport Ihr Kind betreiben möchte oder auch welches Instrument es spielen will, überlassen Sie ihm die Entscheidung. Stehen Sie ihm zur Seite und überzeugen Sie es vom Ansatz, wonach Training ohne Aufgabe letztendlich den gewünschten Erfolg erzielen wird.

 

Erste Weichenstellung

Schon früh müssen Ihr Kind und Sie entscheiden, in welche Richtung die berufliche Entwicklung gehen soll. Wichtig ist dabei die Interessen des Kindes nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten und nicht einfach für das Kind zu entscheiden. Die einzige Entscheidung, die Sie für das Kind übernehmen müssen und sie auch durchsetzen müssen, ist eine Grundausbildung erfolgreich abzuschliessen. Welche Grundausbildung dies ist, sollte im Wesentlichen von den Interessen und Fähigkeiten Ihres Kindes abhängen. Möchten Sie Ihrem Kind die nötigen Fähigkeiten geben, um in Zukunft in der obersten Liga mitzumischen, ist eine gymnasiale Ausbildung zwingen mit anschliessendem Universitätsstudium. Selbst bei der Wahl des Gymnasiums ist das Umfeld zu beachten. Bereits in diesen Jahren, finden Ihre Kinder Freunde, die sie unter Umständen ein Leben lang begleiten. Diese Banden können für das spätere Berufsleben sehr nützlich sein. Kümmern Sie sich also darum, auf welches Gymnasium Ihre Sprösslinge gehen. Notfalls verlangt dies sogar einen Umzug von Ihnen.

 

Internat

Das Internat geniesst bei Eltern einen zwiespältigen Ruf. Abgesehen von den hohen Kosten für die Betreuung, sehen viele Eltern das Internat als Abschiebung der Kinder in fremde Hände. Dennoch bildet das Internat gerade in gehobenen Kreisen immer noch eine hervorragende Möglichkeit, um die Kinder in einem Umfeld unter gleichgesinnten ausbilden zu lassen.

 

 

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